Wissenschaft widerlegt Volker Beck


05.05.09

Wissenschaft widerlegt Volker Beck

DIJG: Studien und Experten belegen Veränderbarkeit ego-dystoner homosexueller Orientierung

(MEDRUM) Der Streit über den Marburger Kongreß hat sich an Fragen zur Homosexualität entzündet. Während das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG) und die Beratungsorganisation "Wuestenstrom" von der Veränderbarkeit homosexueller Orientierung ausgehen, bestreiten Volker Beck (Bündnis 90 / Die Grünen) und der LSVD sowie das Marburger Aktionsbündnis, dass Homosexualität veränderbar sei. Sie bezeichnen die Auffassung des DIJG und von "Wuestenstrom" als "homophob" oder "menschenverachtend". Diesen Vorwurf hat das DIJG in einer heutigen Pressemitteilung zurückgewiesen und aus fachlicher Sicht Stellung genommen.

In der Mitteilung des DIJG heißt es: "Vielfältige Berichte und wissenschaftliche Studien belegen eine prinzipielle Flexibilität und Änderbarkeit der sexuellen Orientierung." Das DIJG führt mehrere Studien dafür an, zum Beispiel "Kinnish, K. K. et al., Geschlechtsspezifische Differenzen der Flexibilität der sexuellen Orientierung. Eine mehrdimensionale retrospektive Studie" und die "Zeitschrift für Sexualforschung 2004, 1, 26-45. Laumann, E. et al., The Social Organisation of Sexuality: Sexual Practices in the United States, Kap. 8. Chicago 1994, University of Chicago Press."

Zu verschiedenen Therapieformen, in denen die Veränderbarkeit homosexueller Empfindungen ebenfalls nachgewiesen ist, weist das DIJG auf eine Vielzahl von Studien hin, unter anderen:

  • "Schwartz, M. F., Masters, W. H., The Masters and Johnson treatment program for dissatisfied homosexual men. Am. J. of Psychiatry, 1984, 141.
  • Byrd, A. D., & Nicolosi, J., A meta-analytic review of treatment of homosexuality. Psychological Reports, 2002, 90, S. 1139-1152.
  • Spitzer, R., Can Some Gay Men and Lesbians Change Their Sexual Orientation? 200 Participants Reporting a Change from Homosexual to Heterosexual Orientation, Archives of Sexual Behavior, 2003, 32(5), 403-417, S. 413.
  • Cummings, N., Former APA President Dr. Nicholas Cummings describes his work with SSA clients. Retrieved April 2, 2007."

Das DIJG resümiert aus den Erkenntnissen dieser Studien: "Der wissenschaftlich dokumentierte Wechsel von der Homosexualität zur Heterosexualität durch therapeutische Interventionen ist eine Realität." Aber selbst unabhängig von therapeutischen Interventionen könne sich die sexuelle Orientierung im Lauf des Lebens ändern, wie in den Studien von Z. B. Kinnish und Laumann belegt sei, so das DIJG.

Den Verfechtern der These, es gebe keine Therapie für ego-dystone (unerwünschte) Homosexualität, hält das Institut entgegen, dass sich diese These über gegenteilige wissenschaftliche Erkenntnisse und die klar formulierten Bedürfnisse und begründeten Hoffnungen von Betroffenen, die sich eine Veränderung hin zur Heterosexualität wünschen, hinwegsetze. Das DIJG führt eine Reihe führender Wissenschaftler und Therapeuten der APA aus dem angloamerikanischen Raum an, die die Auffassung des DIJG stützen, so unter anderen:

  • Der frühere Präsident der American Psychological Association (APA), Robert Perloff, der sich 2004 zum Thema „Reparativtherapien" äußerte:
    Der Einzelne hat das Recht zu wählen, ob er eine homosexuelle Identität annehmen will oder nicht. Es ist die Wahl des Einzelnen, nicht die Entscheidung einer ideologisch geprägten Interessensgruppe. Einen Psychotherapeuten, der einen Klienten mit Veränderungswunsch begleiten möchte, davon abzuhalten, ist Anti-Forschung, Anti-Wissenschaft und antagonistisch zur Suche nach Wahrheit."
  • Nicholas Cummings, ebenfalls ehemaliger Präsident der APA, sagte zum selben Thema 2005:
    Ich setze mich auf das Entschiedenste für die Freiheit der Wahl für jeden ein, insbesondere für das Recht des Einzelnen, das Ziel seiner Therapie selbst zu wählen."
  • Auf der Jahrestagung der APA 2006 erklärte sogar der damalige APA-Präsident Gerald Koocher, dass die Frage der therapeutischen Intervention bei ich-dystoner homosexueller Orientierung in erster Linie eine Frage der persönlichen Wahlfreiheit des Patienten sei. Therapeuten, so Koocher, haben die "zentrale Pflicht, dem Patienten zu helfen, sein Therapieziel zu erreichen", auch das Ziel der Abnahme homosexueller Empfindungen. Natürlich müssten dabei ethische Standards eingehalten und Patienten umfangreich aufgeklärt werden.


Das DIJG bleibt in seiner Mitteilung nicht bei diesen wissenschaftlichen Belegen und Erkenntnissen namhafter Experten stehen, sondern geht auch auf die von Volker Beck in seiner Mitteilung vom 16.04.09 genannten "Reparativ-Therapien" ein. Das Institut erläutert diesen Begriff folgendermaßen:

"Der Fachbegriff der Reparativtherapien ist vielen unbekannt und wird deshalb meist falsch ausgelegt. Er bedeutet nicht, dass die Homosexualität zu 'reparieren' wäre. Der Begriff geht auf die Psychoanalytikerin Anna Freud zurück, die Menschen mit ich-dystoner Homosexualität erfolgreich behandelte. Anna Freud sah in der Homosexualität selbst einen „reparativen Antrieb" (reparative drive). Für sie war Homosexualität ein Hinweis darauf, dass ein tiefer liegender Mangel - und zwar die Verunsicherung über die eigene Geschlechtsidentität - behoben werden soll. In den Reparativtherapien geht es nie um ein „Drehen" am sexuellen Verhalten, sondern ausschließlich um eine tief gehende Auseinandersetzung mit emotionalen Verletzungen aus der Kindheit. Diese stark bindungsorientierte therapeutische Arbeit erfolgt nur auf ausdrücklichen Wunsch des Klienten."

Schließlich nimmt das DIJG auch Stellung zur Frage, welche Wirkungen Therapien zur Veränderung homosexuellen Verhaltens haben und stellt dazu fest: "Der von manchen geäußerte Vorwurf, Reparativtherapien an sich seien schädlich, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Auch die Behauptung, Reparativtherapien würden die bei homosexuell lebenden Menschen ohnehin deutlich erhöhte Rate an Suizidversuchen noch fördern, ist wissenschaftlich in keiner Weise haltbar." Studien zeigen das Gegenteil, so das Institut. Auch wo nur eine geringe Abnahme homosexueller Empfindungen erreicht worden sei, hätten Klienten von weiteren „außerordentlich hilfreichen" Resultaten wie etwa einer größeren Selbstakzeptanz oder deutlichen Abnahme der Depressionen berichtet.

Der Vorwurf der „Homophobie" oder „Pseudowissenschaftlichkeit" sei angesichts des wissenschaftlichen Erkenntnisstandes unsinnig, aber nicht hilfreich und schon gar nicht wissenschaftlich haltbar, so die Sprecherin des DIJG. „Diejenigen, die das behaupten, haben jedoch noch nie den Dialog mit uns gesucht und versucht, sich von unseren Erkenntnissen und unserer Arbeit ein zutreffendes Bild zu machen", erklärte sie MEDRUM. Das gelte für die hessischen Grünen und die Vertreter des LSVD ebenso wie für das Marburger „Aktionsbündnis".

Das DIJG respektiere jedoch das Recht, das Gespräch mit ihm zu verweigern ebenso wie es die Würde, die Autonomie und den freien Willen eines jeden Menschen achte und darum das Recht homosexuell empfindender Menschen akzeptiere, eine homosexuelle Identität anzunehmen und entsprechend zu leben, so die Sprecherin.


1) Anmerkung zu Nicholas Cummings

Dr. Nicholas Cummings, PhD, ScD is Distinguished Chair in Psychology, University of Nevada, Reno. Dr. Cummings is the President of the Foundation for Behavioral Health and Chairman of the Nicholas & Dorothy Cummings Foundation, Inc. He was the founding CEO of American Biodyne (MedCo/Merck, then Merit, now Magellan Behavioral Care). He is also the former President of the American Psychological Association. Dr. Cummings was the founder of the four campuses of the California School of Professional Psychology, the National Academies of Practice, the American Managed Behavioral Healthcare Association, and the National Council of Professional Schools of Psychology. He was also the Chief Psychologist (Retired) at Kaiser Permanente. He was the former Executive Director of the Mental Research Institute. Dr. Cummings is the author of: The Essence of Psychotherapy; Integrated Behavioral Healthcare; Clinical Strategies for Becoming a Master Psychotherapist; Evidence-Based Adjunctive Treatments and co-editor with Rogers Wright of Destructive Trends in Mental Health.


MEDRUM-Artikel -> Das Denkgefängnis "DDR" eines Volker Beck

Leserbriefe

Der wissenschaftlich

Der wissenschaftlich dokumentierte Wechsel von der Homosexualität zur Heterosexualität durch therapeutische Interventionen ist eine Realität. aha, Sexualität ist also plastisch, ich fühle mich aber als Hetero so unglücklich, kann ich da auch schwul werden?

Als Hetero unwohl...

Wenn man sich als Hetero wirklich unwohl fühlt, kann man ja mal versuchen schwul zu werden. Falls man sich dann aber immer noch unwohl fühlt, dürfte die Enttäuschung noch größer sein. Also: Besser erstmal genau nachdenken, woher das Unwohlsein kommt !-) Interessant ist aber für mich, dass bei dieser ganzen Marburger-Diskussion unter dem Strich wieder einmal herauskommt, dass der Glaube eine wissenschaftliche Forschung nicht zu fürchten braucht. Bei jeglichen Ideologien, seien sie jetzt rechts oder links anzuordnen ist das allerdings ganz und gar nicht der Fall! Schon ein Einstein war in der früheren UdSSR verpönt, weil seine Relativitätstheorie deren dialektischen Materialismus ad absurdum geführt hat. Man wollte gerne als das fortschrittlichste Land gelten, war aber gezwungen in vorphilosophischen Mythos zurückzufallen und das wider besseren Wissens! In dieser Haut wollte ich nicht stecken! Der Kirche wirft man seit Galilei Wissenschaftsfeindlichkeit vor, bei genauer Betrachtung ist das unhaltbar (Vgl. z.B. das Präzissionsinstrument des gregorianischen Kalenders von 1582!)! Wissenschaftsfeindlich sind nur Ideologen, die sich ihre (Schein-)Wahrheit selbst machen wollen. Da wir aber hier nicht im Russland vom Jahre 1900 leben, tritt man diesen heutzutage auf allen Ebenen mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und nach wissenschaftlichen Standards entgegen! Bravo, weiter so!

AW: kann ich da auch schwul werden?

Wahrscheinlich schon, ich kenne eine Person, die sich willentlich entschlossen hat, ab jetzt homosexuell zu leben. Ob man dadurch glücklicher wird, bleibe dahingestellt...

Veränderung erlebt

Ich habe persönlich jahrelang unter ich-dystoner Homosexualität gelitten und durch DIJG und Wüstenstrom genau die Hilfe erfahren, die ich vorher zwanzig Jahre lang vergeblich gesucht habe, weil niemand auf mein Leiden und meinen Wunsch eingegangen ist oder sich nicht damit auskannte! Ich wäre nie glücklich geworden allein durch das Ausleben der Gleichgeschlechtlichkeit, weil ich ein Identitätsproblem als Frau hatte und dort dringend Hilfe brauchte. Mein Erleben sowie vieler meiner LeidensgenossInnen bezeugt, dass dieser Artikel richtig ist! Dabei erlebe ich mich nicht als homophobe Person, denn ich bin gut bekannt mit einer Frau, die ihre Homosexualität auslebt. Ich respektiere und verstehe sie durchaus. Sie hat - so wie viele andere - ihren Weg gewählt, warum sollen wir ich-dyston Betroffenen nicht auch frei reden und wählen dürfen, wenn wir uns für Therapie und Veränderungsmöglichkeiten entscheiden?

Um-Orientierung

Es mag hedonistisch lebende Heteros geben, die Homos werden wollen, aber nicht aus einem wirklich ernsten Bedürfnis heraus, sondern eher aus sexuellem Überdruß, Neugier und Abwechslungsbedürfnis. Anders wohl bei Homos, die eine Hetero-Orientierung suchen: diese wünschen sich vermutlich die Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit menschlicher Liebe, wie sie in der Ehe von Mann und Frau gelebt und zur Familie ausgeweitet werden kann. Der Sinngehalt von Sexualität liegt in der Festigung der Verbundenheit und Treue sowie in der Fruchtbarkeit, gehört also in den Rahmen der Ehe.

Es mag hedonistisch lebende

Es mag hedonistisch lebende Heteros geben, die Homos werden wollen, aber nicht aus einem wirklich ernsten Bedürfnis heraus, [...]

Wer urteilt darüber, wie ernst ein beliebiges Bedürfnis eines anderen Menschen ist? Einigen Menschen fällt es bereits sehr schwer, die Bedürfnisse der vertrautesten Mitmenschen aus dem eigenen Umfeld einzuschätzen und mancher lässt sich allzu leicht von der Vorstellung verführen, richtig darüber befinden zu können, was für eine beliebig große Anzahl anderer Menschen gut ist. In der Praxis hat das oft schon innerhalb von sehr kleinen Verbänden, wie Familien, verheerende Folgen. Wohin diese Art von unbescheidenem Denken aber im großen Maßstab führt, zeigt sich in Vergangenheit und Gegenwart allerorten. Unsere Interpretation davon, wie jemand anders fühlt, muss mit dessen Realität nichts zu tun haben.

[...] sondern eher aus sexuellem Überdruß, Neugier und Abwechslungsbedürfnis.

Hinter der Neugier steht große Ernsthaftigkeit. Sie ist ein zentraler Antrieb des Menschen und Voraussetzung dafür, dass der Homo sapiens ist - und sich heute über etwas wie Neugier unterhalten kann. Würde Ihre Behauptung zutreffen wäre man in letzter Konsequenz gezwungen, sich selbst zu verneinen - offensichtlich ein logischer Widerspruch.

Anders wohl bei Homos, die eine Hetero-Orientierung suchen: diese wünschen sich vermutlich die Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit menschlicher Liebe, wie sie in der Ehe von Mann und Frau gelebt und zur Familie ausgeweitet werden kann. Der Sinngehalt von Sexualität liegt in der Festigung der Verbundenheit und Treue sowie in der Fruchtbarkeit, gehört also in den Rahmen der Ehe.

Reiner Dogmatismus. Es gibt durchaus Menschen, für die der Sinngehalt zum Beispiel auch im Bedürfnis nach körperlicher Nähe liegt. Behauptungen mit Universalitätsanspruch aufzustellen und durch reines Mutmaßen zu begründen ist immer einfach. Danach zu handeln wird dem Individuum nicht gerecht.

Das Konstrukt ``Ehe'' hat in seiner Historie übrigens schon die verschiedensten Wertvorstellungen transportiert und als gesellschaftliches Konstrukt offensichtlich für verschiedene Menschen und Menschengruppen verschiedene Zwecke erfüllt. Keine Instanz verschafft Gewissheit darüber, dass gerade der Status quo beibehalten werden muss. Wäre das nicht so, könnte heute auch die Polygamie die Norm sein.

Willensfreiheit

Lasst uns einander doch Willensfreiheit gewähren! Es kann doch nicht um Ideologien oder Dogmen gehen! Weder Ideologie von Evangelikalen, noch Ideologie von Homo-, Queer- oder HeteroGruppen, noch Ideologie irgendwelcher Therapie-Schulen! Hilfreich sind doch nur erlebte Erfahrungen. Wegbeschreibungen, die Menschen miteinander teilen: um einander zu helfen, nicht aus Rechthaberei! Wer seinen erwachsenen Mitmenschen nicht zutraut, sich ihre Lebens-Route selbst zusammenzustellen, der öffnet damit die Tür für ihre Bevormundung und Manipulation. Besonders bei der sexuellen Orientierung müssen wir einander diese Selbst-Autonomie und Entscheidungsfreiheit gewähren. Die Sehnsucht nach Partnerschaft, nach Intimität darf uns niemals dazu verleiten, andere durch Manipulation an uns zu binden! Sie in eine bestimmte sexuelle Rolle zu drängen oder sie in einer solchen festzuhalten. Das ist Missbrauch eines anderen Menschen zur eigenen Bedürfnisbefriedigung!

Deshalb: Wenn jemand mit seinen sexuellen Neigungen glücklich ist und sie nicht ändern möchte: Wer hat das Recht, ihm da reinzureden? Es ist seine eigene Sache, sein eigenes Leben. Er darf seine Vorlieben natürlich auch selber niemand anderem überstülpen. Und umgekehrt: Wenn jemand mit seinen sexuellen Neigungen unglücklich ist und sie gern ändern möchte: Wer hat hier das Recht, ihm oder ihr reinzureden? Wer das Ufer wechseln möchte, der darf das selbstverständlich, das ist Menschenrecht! Natürlich darf auch er seine Richtung niemand anderen überstülpen. Wenn einer das Homo-Lager verlässt, weil er lieber ins Hetero-Lager möchte (oder umgekehrt): Wer will es wagen, ihn dafür als Nestbeschmutzer, Verräter, Perversen, Fundamentalist oder Fascho zu brandmarken? Das ist eine Art von Emotionen, die in Wahrheit Besitzansprüche am anderen sind, an seiner/ihrer sexuellen Orientierung. Man kann doch nicht einfach darauf bestehen, dass die Mitmenschen die sexuelle Orientierung haben, die man sich selber gerade wünscht. Dieses "Überstülpen" ist immer Missbrauch- sei es verbal, emotional oder physisch! Vergewaltigung beginnt IMMER mit der Vergewaltigung des freien Willens. Herrschaftsfreier Dialog muss auch frei sein von UNSEREM EIGENEN Wunsch, andere zu beherrschen, sonst ist das ganze Gerede bloß Heuchelei. Nichts zerstört eine erfüllte Intimität, nichts zerstört die Freiheit mehr als Heuchelei.

Euer Jom (http://www.jomahawa.de)

Masters und Johnson

Da gibt es ernsthafte Zweifel, ob die Therapieerfolge nicht gefälscht sind. http://wthrockmorton.com/2009/04/23/