Medienspiegel

Nationalfeiertag: Die Rede eines heimatlosen Präsidenten

Ein Bundespräsident schwafelt am Nationalfeiertag daher, als hätte es vorher keine politischen Entscheidungen gegeben, die den Erfolg der AfD möglich machten, an denen er selbst in Regierungsverantwortung aktiv beteiligt war.

Quelle: 
Tichys Einblick
vom: 
03.10.17
Themenbereich: 
Parteien

Martin Schulz hat bald die SPD-Mehrheit gegen sich

Bei der SPD geht es um die Macht. Martin Schulz hat längst keine 100 Prozent mehr hinter sich, ist kein Fraktionsvorsitzender geworden. Ein Kommentar.

Quelle: 
Tagesspiegel
vom: 
28.09.17
Informationstyp: 
Kommentar
Autor: 
Stephan-Andreas Casdorff
Themenbereich: 
Parteien

Petry und Pretzell - Freie Radikale

Erst bricht Frauke Petry mit der AfD und auch ihr Mann kehrt der Partei den Rücken. Der Coup wird ein Alleingang. Das Ende ihrer Politikkarrieren ist das noch lange nicht.

Quelle: 
Tagesspiegel
vom: 
28.09.17
Autor: 
Maria Fiedler
Themenbereich: 
Parteien

Der Fall Frauke Petry: Wem gehört das Mandat?

Zur Bundestagswahl war Frauke Petry noch als prominentes Gesicht der AfD angetreten, ihren Stimmkreis gewann sie mit gut 37 Prozent und holte damit ein Direktmandat. Zur Bundestagsfraktion der AfD will sie aber nicht gehören, ihr Austritt aus der Partei ist nur noch eine Zeitfrage. Ist das juristisch zulässig?

Quelle: 
Bayerischer Rundfunk
vom: 
28.09.17

EU-Kommission will Zehntausende Flüchtlinge legal einreisen lassen

Über die Umverteilung von Flüchtlingen gab es zuletzt heftigen Streit - doch die EU-Kommission hat in der Migrationspolitik noch viel vor. Die Mitgliedsländer sollen freiwillig 50.000 weitere Migranten aufnehmen.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
27.09.17
Themenbereich: 
Parteien
Thema: 
Migration

AfD-Chef Meuthen kritisiert Kretschmanns Wortwahl über Wähler

Stuttgart (dpa/lsw) - AfD-Bundes und Landtagsfraktionschef Jörg Meuthen hat eine Wortwahl von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) über Wähler kritisiert. Meuthen beklagte am Mittwoch in Stuttgart einer Mitteilung zufolge, dass Kretschmann in der Regierungspressekonferenz am Dienstag von «Bodensatz» im Zusammenhang mit AfD-Wählern gesprochen habe. Das sei abwertend für Millionen von Bürgern, die ihr verfassungsgemäß garantiertes Recht zur politischen Meinungs- und Willensbildung genutzt hätten, sagte Meuthen, der im Landtag in Stuttgart die Fraktion führt. Er forderte deshalb in der Mitteilung den Rücktritt Kretschmanns.

Quelle: 
Eßlinger Zeitung
vom: 
27.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Die verlogene Frau Petry

Kaum ist die AfD im Bundestag - da droht auch schon die Spaltung. Frauke Petry macht auf einer gemeinsamen Pressekonferenz der Parteiführung spektakulär den Abgang. Dahinter steckt skrupellose Berechnung und Verlogenheit.

Quelle: 
Stern
vom: 
26.09.17
Informationstyp: 
Kolumne
Autor: 
Hans-Ulrich Jörges
Themenbereich: 
Parteien

Grünen-Chefin Peter erteilt Flüchtlings-Obergrenze eine Absage

Die Grünen-Parteivorsitzende Simone Peter hat der von der CSU wiederholt geforderten Obergrenze für neu ankommende Flüchtlinge eine Absage erteilt.

Quelle: 
Tagesspiegel
vom: 
26.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Forsa-Chef Manfred Güllner: „Die AfD wird sich zerlegen“

Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa rechnet mit Richtungskämpfen der künftigen AfD-Abgeordneten im Bundestag. Die Partei bezeichnet er als „durch und durch rechtsradikal, von ihrem Programm bis hin zu den Wählern“.

Quelle: 
FAZ
vom: 
23.09.17

Boris Palmer: Merkels Fehler in der Flüchtlingskrise war nicht die "Grenzöffnung"

Bundeskanzlerin Angela Merkel selbst hat die Flüchtlingspolitik moralisch aufgeladen. Man musste sich so entscheiden: Zwischen Gut und Böse, Moral und Amoral. Die Wahrheit ist aber: Es kann keine rein moralische Flüchtlingspolitik geben.

Quelle: 
FOCUS
vom: 
23.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Merkel für immer: Kohl lebt

Alle reden darüber, mit wem Angela Merkel ab Sonntag eine Koalition bilden kann. Dabei ist die viel wichtigere Frage, wie lange sie noch Kanzlerin bleiben will.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
22.09.17
Autor: 
Jan Fleischhauer

Historiker Wolffsohn: "AfD nicht als Nazis bezeichnen"

Der Historiker Wolffsohn hat davor gewarnt, die AfD als Nazi-Partei zu bezeichnen.

Quelle: 
Deutschlandradio
vom: 
21.09.17
Themenbereich: 
Parteien

„Eine Stimme für die AfD ist für mich nicht zu rechtfertigen“

Kanzleramtsminister Altmaier findet, Bürger sollten lieber nicht wählen, als ihre Stimme der AfD zu geben. AfD-Spitzenkandidat Gauland bezeichnete ihn daraufhin als „Schandfleck der freien Wahlen“.

Quelle: 
WELT
vom: 
19.09.17
Themenbereich: 
Parteien

FDP-Chef Lindner lehnt Obergrenze für Asylbewerber ab

FDP-Chef Christian Lindner ist gegen eine Obergrenze für Flüchtlinge, wie sie die CSU fordert. «Wir stellen uns eine Einwanderungspolitik vor, die klaren Regeln folgt und klar definiert, wer bleiben darf und wer nicht», sagte er am Dienstag vor Journalisten in München. Für Asylsuchende könne es aber keinerlei Obergrenze geben. Die FDP stehe dazu, dass Deutschland Menschen, die vor Krieg flüchten müssten, humanitären Schutz ermögliche, «aber nur zeitweise».

Quelle: 
WELT
vom: 
19.09.17
Themenbereich: 
Parteien

Max Otte wählt AfD - Im Interview mit Wallstreet:Online

Herr Otte, Sie haben über Twitter angekündigt, AfD wählen zu wollen, sind aber CDU-Mitglied. Wie passt das zusammen?

Die AfD vertritt für mich die Werte, die die CDU vertreten hat, als ich 1991 in sie eingetreten bin oder als mein Vater Ende der 70er Jahre in sie eingetreten ist. Am Parteiprogramm der CDU habe ich nichts auszusetzen. Die gelebte Praxis ist grausam. ...

Die AfD vertritt für mich die Werte, die die CDU vertreten hat, als ich 1991 in sie eingetreten bin oder als mein Vater Ende der 70er Jahre in sie eingetreten ist. Am Parteiprogramm der CDU habe ich nichts auszusetzen. Die gelebte Praxis ist grausam.

Max Otte wählt AfD - Im Interview mit Wallstreet:Online | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9903012-max-otte-waehlt-afd-interview-wallstreet-online
Die AfD vertritt für mich die Werte, die die CDU vertreten hat, als ich 1991 in sie eingetreten bin oder als mein Vater Ende der 70er Jahre in sie eingetreten ist. Am Parteiprogramm der CDU habe ich nichts auszusetzen. Die gelebte Praxis ist grausam.

Max Otte wählt AfD - Im Interview mit Wallstreet:Online | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/9903012-max-otte-waehlt-afd-interview-wallstreet-online....
Quelle: 
wallstreet online
vom: 
18.09.17