Medienspiegel

Böse Worte aus den eigenen Reihen

Unterbezirksparteitag der SPD in Adenbüttel - Landesfraktionschef Sigmar Gabriel als Referent zu Gast

Quelle: 
Braunschweiger Zeitung
vom: 
28.02.05
Autor: 
Reiner Silberstein
Themenbereich: 
Parteien
Thema: 
Korruption

Sex auf Leben und Tod

Bareback-Partys sind der letzte Kick unter Schwulen - ein Zeichen von Hoffnungslosigkeit und Dekadenz.

Quelle: 
Zeit
vom: 
25.11.04
Autor: 
Wolfgang Joop
Themenbereich: 
Gesellschaft
Thema: 
Homosexualität

Väter verweigern Erzwingungshaft

Der Konflikt zwischen einer urchristlichen Glaubensgemeinschaft und den bayerischen Schulbehörden spitzt sich weiter zu. Weil sie ihre Kinder nicht in staatliche Schulen schicken, sollten sieben bibeltreue Väter der "Zwölf Stämme" am Freitag ins Gefängnis - aber sie erschienen einfach nicht.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
16.10.04
Themenbereich: 
Familie

West-Ost-Transfer: Zu wenig Geld für das Richtige

Seit 1990 sind netto 950 Milliarden Euro nach Ostdeutschland geflossen - die größten Beträge für Sozialleistungen und ABM.

Quelle: 
Süddeutsche Zeitung
vom: 
22.09.04
Themenbereich: 
Parteien

Rechnungshof übt Kritik an "Pro Familia"

Der hessische Rechnungshof hat der Landesregierung empfohlen, den Verein "Pro Familia" nicht mehr zu fördern und den Beratungsstellen der Organisation die Anerkennung als Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen zu entziehen.

Quelle: 
FAZ
vom: 
17.06.04
Themenbereich: 
Leben

Umweltminister Jürgen Trittin: Bei Hymne Hand in Tasche

Quelle: 
FOCUS
vom: 
12.09.04
Themenbereich: 
Parteien

Diethylstilbestrol Exposure

Diethylstilbestrol is a synthetic nonsteroidal estrogen that was used to prevent miscarriage and other pregnancy complications between 1938 and 1971 in the United States. In 1971, the U.S. Food and Drug Administration issued a warning about the use of diethylstilbestrol during pregnancy after a relationship between exposure to this synthetic estrogen and the development of clear cell adenocarcinoma of the vagina and cervix was found in young women whose mothers had taken diethylstilbestrol while they were pregnant. Although diethylstilbestrol has not been given to pregnant women in the United States for more than 30 years, its effects continue to be seen. Women who took diethylstilbestrol during pregnancy have a slightly higher risk of breast cancer than the general population and therefore should be encouraged to have regular mammography. Women who were exposed to diethylstilbestrol in utero may have structural reproductive tract anomalies, an increased infertility rate, and poor pregnancy outcomes. However, the majority of these women have been able to deliver successfully. Recommendations for gynecologic examinations include vaginal and cervical digital palpation, which may provide the only evidence of clear cell adenocarcinoma. Initial colposcopic examination should be considered; if the findings are abnormal, colposcopy should be repeated annually. If the initial colposcopic examination is normal, annual cervical and vaginal cytology is recommended. Because of the higher risk of spontaneous abortion, ectopic pregnancy, and preterm delivery, obstetric consultation may be required for pregnant women who had in utero diethylstilbestrol exposure. The male offspring of women who took diethylstilbestrol during pregnancy have an increased incidence of genital abnormalities and a possibly increased risk of prostate and testicular cancer. Routine prostate cancer screening and testicular self-examination should be encouraged.

Quelle: 
Auslandsmedien
vom: 
15.05.04
Themenbereich: 
Leben

Gabriele Kuby: Harry Potter – „Mein Wille geschehe“ gegen „Dein Wille geschehe“?

Interview mit der Soziologin Gabriele Kuby, die in den Potter-Büchern viele Gefahren für Kinder und Jugendliche sieht.

Quelle: 
Zenit
vom: 
30.11.03
Themenbereich: 
Bildung

Beratungszentrum im Zwielicht

Die Affäre um den Kinderpornografie-Verdacht gegen den Bremer SPD-Politiker Michael Engelmann zieht immer weitere Kreise. Zunächst tauchte ein Erpresserbrief eines Kinderschutz-Vereins auf, der gar nicht existiert. Jetzt wird der Verein "Rat und Tat", für den Engelmann arbeitete, von seiner Vergangenheit eingeholt.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
15.10.03
Themenbereich: 
Gesellschaft
Thema: 
Mißbrauch

KIRCHE: Legalisierung des Bösen

Mit einer fundamentalistischen Philippika zieht der Vatikan gegen Schwule, Lesben und die Homo-Ehe zu Felde. Damit will der Papst nicht nur die Gläubigen wieder auf konservative Linie zwingen - er versucht auch christlichen Politikern vorzuschreiben, wie sie zu handeln haben.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
04.08.03
Autor: 
Cziesche, Dominik; Fröhlingsdorf, Michael; Höges, Clemens; Knaup, Horand; Schult, Christoph; Schwarz, Ulrich; Wensierski, Peter
Themenbereich: 
Kirchen
Thema: 
Homosexualität

Ungleiche Behandlung

Gesundheitspolitik: Zwischenstaatliche Sozialversicherungsabkommen belasten die deutschen Krankenkassen

Quelle: 
Junge Freiheit
vom: 
18.07.03
Autor: 
Jens Jessen
Themenbereich: 
Gesellschaft
Thema: 
Migration

Gott hat keinen Platz in der europäischen Verfassung

Die Präambel will modern sein; sie ist seltsam unmodern, schreibt Klara Obermüller.

Quelle: 
Neue Züricher Zeitung
vom: 
22.06.03
Autor: 
Klara Obermüller
Themenbereich: 
Glauben

Schule und Islam: Kein Schweinchen namens Babe

Politisch korrekter geht's kaum: An einer englischen Grundschule dürfen Schüler keine Schweinchen-Geschichten mehr lesen - aus "Rücksicht auf die Gefühle muslimischer Kinder". Selbst der Dachverband britischer Muslime findet das bizarr und setzt sich für die Schweine-Abenteuer ein.

Quelle: 
Spiegel
vom: 
06.03.03
Themenbereich: 
Gesellschaft
Thema: 
Migration

HVB stockt Rhön-Klinikum-Anteil auf

Die Hypovereinsbank hat ihren Anteil an der im MDax gelisteten Rhön-Klinikum AG aufgestockt. Ein Sprecher der Bank sagte dem Handelsblatt gestern auf Anfrage, dass das Bankhaus seine Beteiligung an dem Klinikbetreiber von 26,42% auf 27,72% erhöht habe.

Quelle: 
Wirtschaftswoche
vom: 
23.05.03
Themenbereich: 
Wirtschaft

Die Jungfrau Maria und die halbblinde Bischöfin

Am 19. Dezember hat Margot Käßmann, die Landesbischöfin von Hannover, ein Interview verbreiten lassen, das aufhorchen lässt. Denn immerhin äußert sich darin die Bischöfin der größten deutschen evangelischen Landeskirche zu zentralen Aussagen der Weihnachtsbotschaft. Frau Käßmann erklärte, die Vorstellung der Jungfrauengeburt sei „überholt". Denn angeblich habe „die historisch-kritische Bibelforschung" ergeben, dass es sich „ganz einfach" um eine junge Frau handelte.

Quelle: 
Tagespost
vom: 
21.12.02
Themenbereich: 
Glauben